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Bayer Leverkusen unternimmt Schritte, um den Flügelspieler Moussa Diaby von Al-Ittihad noch während des laufenden Transferfensters zurück in den deutschen Fußball zu holen, wobei die Verhandlungen auf einen Deal im Wert von unter 30 Millionen Euro zusteuern.
Auch Inter Mailand wurde in diesem Sommer stark mit dem französischen Nationalspieler in Verbindung gebracht, sodass Leverkusens Bemühungen um ihn zu einem direkten Wettstreit um seine Verpflichtung werden. Laut Sky Sport Deutschland haben die beiden Parteien noch keine Einigung erzielt, doch die Richtung der Verhandlungen lässt die Tür für einen Transfer unterhalb dieser Schwelle offen.
Der neue Leverkusener Cheftrainer Carles Martinez Novell, der nach seiner Zeit bei Toulouse in diesem Sommer das Ruder beim Verein übernommen hat, sieht in Diaby die ideale Besetzung für sein 4-3-3-System. Das Profil des französischen Flügelspielers passt zu der offensiven Außenposition, die dieses System erfordert.
Dies wäre eher eine Rückkehr als ein Debüt. Diaby spielte zwischen 2019 und 2023 vier Jahre lang bei Leverkusen, bestritt 172 Spiele und trug 49 Tore sowie 47 Vorlagen bei. Nur wenige Spieler verlassen einen Verein in diesem Alter mit einer derart beeindruckenden Bilanz.
Der in Paris geborene Diaby wechselte vor zwei Jahren nach seinem Abschied von Aston Villa nach Saudi-Arabien. Während seiner Zeit im Nahen Osten bei Al-Ittihad erzielte er in 71 Spielen 11 Tore und 31 Vorlagen und gewann zwei Titel. Es war eine erfolgreiche Zeit, und Leverkusen setzt nun darauf, dass seine Vertrautheit mit dem Verein, der Liga und dem Land seine Wiedereingliederung beschleunigen wird.
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