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Paris Saint-Germain will Manchester City bei der Verpflichtung von Malo Gusto Konkurrenz machen, da Chelsea in diesem Sommer rund 75 Millionen Pfund für den 23-jährigen französischen Nationalspieler verlangt.
Laut „The Sun“ haben beide Vereine Gusto als vorrangiges Transferziel für die Position des rechten Außenverteidigers identifiziert. City will seine Defensive verstärken, während PSG von Luis Enrique grünes Licht für einen möglichen Transfer erhalten hat – die Vereinsverantwortlichen sind überzeugt, dass der Franzose
„echte Konkurrenz“
für Achraf Hakimi
darstellen
könnte.
Gustos Aufstieg bei Chelsea
Seit seiner Ankunft aus Lyon im Januar 2023 hat sich Gusto als einer der zuverlässigsten Spieler von Chelsea etabliert. Er verbrachte die zweite Hälfte der Saison 2022/23 bei „Les Gones“, bevor er in der Saison 2023/24 sein Debüt in der ersten Mannschaft des West-Londoner Vereins gab. Seine Entwicklung verlief so rasant, dass er sich einen Platz im französischen Nationalkader sichern konnte.
In fast 150 Einsätzen für Chelsea hat Gusto drei Tore und 17 Vorlagen beigesteuert. Seine Fähigkeit, als Außenverteidiger auf beiden Flanken zu agieren, hat das Interesse mehrerer Spitzenklubs geweckt, wobei sich City und PSG in dieser Transferperiode als die führenden Kandidaten herauskristallisiert haben.
Warum beide Vereine ihn wollen
Das Interesse von City ist klar. Matheus Nunes, eigentlich Mittelfeldspieler, wurde aufgrund der unbeständigen Leistungen von Rico Lewis zwei Spielzeiten lang als Stammspieler auf der rechten Außenverteidigerposition eingesetzt. Gusto stellt eine natürliche Verstärkung auf dieser Position dar, und Berichten zufolge ist der Franzose offen dafür, im Etihad-Stadion mit Enzo Maresca zusammenzuspielen.
Die Argumente von PSG stützen sich auf Hakimis Fitnessprobleme in den letzten Jahren und Luis Enriques Vorliebe für eine Rotation im Kader. Gusto entspricht dem Profil eines Spielers, der über eine lange Saison hinweg Einsatzzeit absolvieren und um einen Stammplatz kämpfen kann, ohne die Struktur des Kaders zu stören.
Die Haltung von Chelsea und der Druck durch die FFP-Regeln
Die Verkaufsbereitschaft von Chelsea beruht auf zwei praktischen Faktoren. Der Verein muss Spieler abgeben, um die FFP-Vorschriften einzuhalten, und Gusto, dessen Marktwert auf 75 Millionen Pfund geschätzt wird, gehört zu den am besten verkäuflichen Spielern im Kader. Die Verpflichtung von Marco Palestra von Atalanta im Januar hat zudem Gustos Notwendigkeit im Kader verringert und den „Blues“ Verhandlungsspielraum verschafft.
Ob PSG die Preisvorstellungen von Chelsea erfüllen wird, bleibt die zentrale Frage. City verfügt über die finanziellen Mittel und hat einen klaren taktischen Bedarf, doch die Bereitschaft von PSG, diese Bewertung zu akzeptieren, könnte darüber entscheiden, wo Gusto letztendlich landen wird. Folgen Sie TipsGG für die neuesten Updates, während sich dieser Transferkampf weiterentwickelt.