
Der Serie-A-Neuling Como hat die Spekulationen um einen möglichen Wechsel von Lionel Messi beendet, nachdem Trainer Cesc Fabregas in einem Interview eine entsprechende Andeutung gemacht hatte. Trotz der Aufregung im Internet hat Klubpräsident Dennis Wise klargestellt, dass Messi in absehbarer Zeit nicht die Farben von Como tragen wird.
Fabregas heizt die Stimmung an
Die Geschichte gewann an Fahrt, nachdem Fabregas, ein ehemaliger Teamkollege von Messi in Barcelona, auf die Frage nach einem möglichen Wiedersehen mit dem argentinischen Superstar mit einem frechen “Sag niemals nie” geantwortet hatte. Dieser Kommentar versetzte die Fans in helle Aufregung, und in den sozialen Medien wurde über einen möglichen letzten Tanz von Messi in Italien spekuliert.
Realitätscheck von ganz oben
Nach dem überzeugenden 3:0-Saisonsieg von Como gegen Ajax wies Wise den Hype jedoch schnell zurück.
“Messi zu verpflichten ist unmöglich”, sagte er unverblümt und beendete das märchenhafte Gerede mit einer definitiven Aussage
Für einen Klub, der sich in der ersten Liga etablieren will, bleibt die Priorität eine pragmatische Kaderzusammenstellung – und keine Fantasieverpflichtungen.
Während Messi mit Inter Miami weiterhin die MLS dominiert, liegt der Ehrgeiz von Como darin, zu beweisen, dass man in der unbarmherzigen Landschaft der Serie A mithalten kann. Die Verbindung zu Fabregas hat die Gerüchteküche weiter angeheizt, aber Wises Erklärung bestätigt die bodenständige Haltung des Vereins. Dennoch hat der kurze Moment der Hoffnung gezeigt, wie sehr Fußballfans – selbst die rationalsten – immer bereit sind, an ein Wunder zu glauben.
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