Viktor Gyökeres trennt sich nicht nur von Sporting CP, sondern auch von der portugiesischen Schauspielerin Inês Aguiar, mit der er eine intensive Romanze hatte.
Der 27-jährige schwedische Stürmer, der im Mittelpunkt der größten Transfersaga dieses Sommers steht, hat Berichten zufolge sowohl Sporting als auch Aguiar über seine Absicht informiert, weiterzuziehen. Während Klubs wie Arsenal und Chelsea seine Situation weiter beobachten, offenbart diese Entwicklung abseits des Spielfelds einen Mann, der sich emotional von allem Portugiesischen distanziert
Eine Trennung, die sich durch Schweigen ankündigte
TV Guia bestätigte die Trennung und erklärte, die Entscheidung sei von Gyökeres selbst getroffen worden. “Er sprach mit Inês und erklärte ihr, wie er sich fühlte… es war schmerzhaft für sie, weil sie ihn sehr liebte”, sagte eine Quelle dem Sender. Die Schauspielerin, die noch vor wenigen Monaten angedeutet hatte, der Liebe wegen ins Ausland zu ziehen, sieht sich nun mit einer ganz anderen Realität konfrontiert.
“Wenn es Sinn macht… werde ich alles tun, was nötig ist, um glücklich zu sein“, hatte sie gegenüber TVI gesagt, während sie ihre Seifenoper A Fazenda beendete. Aber während Aguiar bereit war, ein neues Kapitel in Übersee aufzuschlagen, hatte Gyökeres andere Pläne – Pläne, die sie nicht einschlossen.

Quelle: instagram.com/inesvarzeaaguiar
Von Anfang an auf verschiedenen Seiten
Ihre Beziehung war nie ein gefundenes Fressen für die Boulevardpresse und zeichnete sich durch eine für einen Spitzenfußballer ungewöhnliche Diskretion aus. Gyökeres, der während seiner Zeit in England gerade eine feste Beziehung mit seiner Fußballkollegin Amanda Nildén hinter sich hatte, hielt seine Romanze mit Aguiar weitgehend unter Verschluss. Keine Posts in den sozialen Medien. Keine persönlichen Erklärungen. Nur ein paar öffentliche Auftritte, die sich eher zufällig als beabsichtigt anfühlten.
Für Aguiar, so sagen Freunde, waren die Gefühle echt und langfristig. Aber für Gyökeres war die Sache klar. Da seine Karriere weit über die portugiesische Hauptstadt hinausgeht, scheint sein Privatleben die beruflichen Ambitionen widerzuspiegeln – eine weiße Weste für einen Sprung in die Premier League
Getrennte Urlaube, getrennte Zukunft
In den letzten Wochen waren Hinweise auf die Trennung aufgetaucht: Gyökeres verbrachte die Ferien allein in Schweden, besuchte Hochzeiten und entspannte sich mit Freunden. Aguiar hingegen blieb in Lissabon. Die geografische und emotionale Distanz hatte sich bereits eingestellt.
Jetzt, da seine Zukunft bei Sporting so gut wie feststeht, hinterlässt Gyökeres ein erfolgreiches, aber kurzlebiges Kapitel in Lissabon – sowohl beruflich als auch persönlich. Auf dem Spielfeld hat er seine Leistung erbracht, aber sein Abgang scheint sich über die Vereinsfarben hinaus auch auf emotionale Bindungen auszudehnen
Was dies für seinen nächsten Verein bedeutet
Für Interessenten in England oder anderswo könnte diese persönliche Entwicklung von Bedeutung sein. Gyökeres räumt auf – fokussiert, ungebunden und scheinbar voll und ganz auf seinen nächsten großen Schritt konzentriert. Das ist die Art von zielstrebigem Engagement, die Top-Klubs begehren.
Ob diese Geschichte nun in den Emiraten, an der Stamford Bridge oder anderswo endet, eines ist klar: Gyökeres verlässt Portugal nicht mehr nur – er löscht es aus.