United-Offizielle stellen Entscheidung über Rashford-Ablöseklausel in Frage
Die Führung vonManchester United hat angeblich erhebliche Gewissensbisse bezüglich der finanziellen Bedingungen des Wechsels von Marcus Rashfordnach Barcelona. Nach Berichten des Daily Star wird die Entscheidung, einen Verkauf für eine garantierte Ablösesumme von nur 26 Millionen Pfund zu genehmigen, von den Verantwortlichen im Old Trafford als ein massives Versäumnis angesehen.
Seit er im vergangenen Sommer auf Leihbasis nach Spanien gekommen ist, hat der 28-jährige Stürmer seine Karriere wieder in Schwung gebracht. Rashford hat in 35 Spielen 10 Tore erzielt und wurde von Thomas Tuchel in die englische Nationalmannschaft berufen. Interne Schätzungen gehen davon aus, dass sein tatsächlicher Marktwert eher bei 50 Millionen Pfund liegt, was trotz der derzeit geltenden restriktiven Vertragsbedingungen das Interesse mehrerer großer europäischer Klubs weckt.
Vertragliche Bindung schränkt Uniteds Handlungsspielraum ein
Der Grund für die Enttäuschung liegt in der Struktur des ursprünglichen Leihvertrags. Manchester United räumte Barcelona eine erste Option auf eine dauerhafte Verpflichtung von Rashford zu einem Preis von maximal 26 Millionen Pfund ein. Hochrangige Funktionäre des Vereins sind nun mit diesen Bedingungen unzufrieden und würden den Flügelspieler lieber für eine höhere Summe an einen anderen Interessenten verkaufen.
Die Marktdynamik hat sich schnell verändert, nachdem der Spieler sein Selbstvertrauen und seinen internationalen Status wiedererlangt hat. Berichten zufolge ist Rashford sehr daran interessiert, dauerhaft im Camp Nou zu bleiben, was Barcelona die Möglichkeit gibt, den Preis sogar noch unter die vereinbarte Obergrenze von 26 Millionen Pfund zu drücken. Da der Leihvertrag keine Rückholklausel enthält, kann United ihn nicht nach Manchester zurückholen, um seine Bewertung neu festzusetzen oder ihn in den Kader zu integrieren.
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Gehaltsanpassungen und das Leben in Katalonien
“Rashford hat seinen Vertrauten mitgeteilt, dass er keine Pläne hat, zu seinem Heimatverein zurückzukehren, da er die schwere Entscheidung getroffen hat, seine Karriere woanders fortzusetzen
Sir Jim Ratcliffe setzt sich nach wie vor dafür ein, Rashfords Jahresgehalt von 15 Millionen Pfund aus der Bilanz zu streichen, da sein aktueller Vertrag noch bis 2028 läuft. Während Ratcliffe den Spieler aus den Büchern streichen will, ist die Aussicht, dass Barcelona sich einen erstklassigen Spieler zu einem erheblichen Preisnachlass sichert, ein wichtiger Streitpunkt. Interessanterweise ist Rashford trotz seiner hohen Bezüge bei United nur der sechstbestbezahlte Spieler im Kader des FC Barcelona.
Das Engagement des Spielers für das Leben in Spanien wird durch den kürzlichen Kauf einer Wohnung in Espluges deutlich. Berichten zufolge möchte Hansi Flick den Stürmer langfristig an sich binden, da er ihn als wichtigen Bestandteil seiner taktischen Aufstellung betrachtet. Trotz der Gerüchte, dass Michael Carrick ein Wiedersehen bei United begrüßen würde, hat der Stürmer seine Absichten gegenüber seinen Partnern deutlich gemacht: Er will nicht wieder für seinen ehemaligen Verein spielen.
Da erwartet wird, dass Rashford bei der bevorstehenden Weltmeisterschaft in Nordamerika für England spielen wird, ist seine steigende Bekanntheit eine Erinnerung an das schlechte Timing der United-Hierarchie. Die Entwicklung von einem schwachen Kaderspieler zu einem aufstrebenden europäischen Star deutet darauf hin, dass United ein Akademie-Talent unter Wert verkauft hat, als er gerade in seine besten Jahre kam. Folgen Sie TipsGG für weitere Updates zu dieser sich entwickelnden Transfersaga.