Serhou Guirassy will Borussia Dortmund verlassen und bringt den Bundesligisten in eine schwierige Lage, da er eine 50-Millionen-Euro-Ablöseklausel hat, die von einer ausgewählten Gruppe der wohlhabendsten Vereine Europas genutzt werden kann.

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Real Madrid, Barcelona, Manchester City, Liverpool, Chelsea, Manchester United und Arsenal haben alle die Option, diese Ausstiegsklausel zu aktivieren. Keiner dieser Klubs hat bisher ein offizielles Angebot abgegeben, aber die Sorge des BVB ist angesichts der erklärten Absicht des Stürmers, weiterzuziehen, berechtigt.
Neben diesen Spitzenklubs haben auch der AC Mailand, Tottenham Hotspur und Fenerbahce Interesse an Guirassy angemeldet. Da diese Klubs nicht über die vertraglichen Möglichkeiten der Ausstiegsklausel verfügen, müssten sie die Ablösesumme direkt mit Dortmund aushandeln.
Die Struktur der Klausel schafft eine klare Hierarchie unter den Interessenten. Vereine außerhalb der genannten Gruppe haben es schwerer, den Stürmer unter Vertrag zu nehmen, so dass der BVB zumindest eine gewisse Kontrolle über jeden Deal hat, der nicht unter den Auslösemechanismus fällt. Ob einer der in Frage kommenden Klubs seine Position in ein formelles Angebot umwandelt, wird darüber entscheiden, wie sich diese Situation im Laufe des Transferfensters entwickelt.
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