Dodô-Vertrag bei der Fiorentina festgefahren: Inter und Barcelona umkreisen brasilianischen Rechtsverteidiger
Die Vertragsverlängerung vonDodô bei der Fiorentina ist ins Stocken geraten. Der 1998 geborene brasilianische Rechtsverteidiger steht nach wie vor im Mittelpunkt der Planungen der Veilchen, doch die Verhandlungen, die vor über einem Jahr begannen, haben zu keiner Einigung geführt. Zwischen den Gehaltsforderungen des Spielers und dem Angebot des Vereins klafft eine Lücke, und die Gespräche sind völlig ins Stocken geraten.
Der 1998 geborene Verteidiger kann sowohl als Innenverteidiger als auch als Außenverteidiger eingesetzt werden. Sein Vertrag läuft noch bis Juni 2027 und bietet der Fiorentina ein Zeitfenster, um seine Zukunft zu sichern, aber die Fiorentina hat ihre Strategie geändert. Der Verein, der früher auf eine Verlängerung drängte, spielt jetzt auf Zeit. Er will die Leistung von Dodô bis zum Ende der Saison bewerten, bevor er weitere Mittel einsetzt.
Verhandlungen in der Sackgasse
Die Pattsituation spiegelt eine grundlegende Meinungsverschiedenheit über die finanziellen Bedingungen wider. Die vorsichtige Haltung der Fiorentina ist auf eine turbulente Saison zurückzuführen. Die Viola startete unter Stefano Pioli, änderte aber im November die Richtung, als Paolo Vanoli den ehemaligen Venezia-Trainer ablöste. Die taktische Umstellung hat die Mannschaft wieder auf Kurs gebracht. Acht Spiele vor Schluss liegt die Fiorentina auf dem fünften Tabellenplatz, zwei Punkte vor der Abstiegszone. Ob die Mannschaft die Serie A überlebt, wird von den Vertragsentscheidungen abhängen.
Der Verein geht ein kalkuliertes Risiko ein. Ohne eine Vertragsverlängerung geht Dodô im nächsten Sommer in sein letztes Vertragsjahr. Die Fiorentina könnte ihn 2027 umsonst verlieren, wenn sich die Umstände nicht ändern.
Europäisches Interesse verstärkt sich
SowohlInter als auch Barcelona haben sich in den letzten Monaten für den Rechtsverteidiger interessiert. Auch die Roma prüfte einen Wechsel, da sie Dodô im Sommer als Alternative zu Wesley betrachtete. Die Anwesenheit mehrerer Interessenten erhöht den Einsatz. Sollte sich die Fiorentina bis zum Ende der Saison nicht einigen können, muss der Verein entweder eine geringere Ablösesumme akzeptieren oder den Spieler nach Ablauf seines Vertrags ganz abgeben.
Eine Lösung könnte in den kommenden Monaten gefunden werden, wenn die Saison zu Ende ist und das Schicksal der Fiorentina in der Serie A feststeht. Bis dahin bleibt Dodô in der Schwebe – ein Schlüsselspieler, der zwischen der Zurückhaltung des Vereins und dem Interesse von außen gefangen ist. TipsGG hält Sie auf dem Laufenden über die Entwicklung der Situation.