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Chelsea führt das Rennen um die Verpflichtung des Bayer-Leverkusen-Flügelspielers Kerim Alajbegovic an

24.07.2026, 08:47
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Chelsea setzt weiterhin darauf, junge Spitzenspieler zu verpflichten, bevor diese ihren Höchstmarktwert erreichen, und diese Strategie könnte den Verein zu einem der herausragenden Teenager der FIFA-Weltmeisterschaft 2026 führen. Laut „The Telegraph“ sind die „Blues“ die Favoriten bei der Verpflichtung des Flügelspielers Kerim Alajbegovic von Bayer Leverkusen, wobei der Bundesligist den Marktwert des 18-Jährigen auf etwa 30 Millionen Pfund schätzt.

Alajbegovic sorgte während des Turniers für großes Aufsehen, insbesondere beim 3:1-Sieg Bosnien und Herzegowinas gegen Katar in der Gruppenphase. Er erzielte ein herausragendes Fernschusstor und wurde zum Spieler des Spiels gekürt. Mit 18 Jahren und 276 Tagen wurde er zum jüngsten Spieler, der bei einer Weltmeisterschaft ein Tor von außerhalb des Strafraums erzielte, seit Kylian Mbappé dies 2018 geschafft hatte. Bosnien schied in der Runde der letzten 32 gegen die USA aus, doch dank seiner individuellen Leistungen hat Alajbegovic seinen Ruf im Vergleich zum Turnierbeginn erheblich gestärkt.

Chelsea hat die Nase vorn gegenüber den rivalisierenden Vereinen

Mehrere europäische Vereine hatten Alajbegovic im Blick, wobei Atalanta und Leeds United zuvor als aussichtsreiche Anwärter galten. Die finanzielle Stärke von Chelsea und die konsequente Bereitschaft, in vielversprechende Talente zu investieren, haben den Londoner Verein an die Spitze gebracht. Auch Vereine aus der Serie A sollen Interesse bekundet haben, doch die „Blues“ scheinen am besten in der Lage zu sein, die Preisvorstellungen von Leverkusen zu erfüllen.

Chelsea-Trainer Xabi Alonso soll begeistert davon sein, mit dem jungen Stürmer zusammenzuarbeiten. Bislang wurde noch keine offizielle Anfrage an Bayer Leverkusen gemeldet, was bedeutet, dass die Verhandlungen noch nicht weit fortgeschritten sind. Die persönlichen Vertragsbedingungen dürften kein wesentliches Hindernis darstellen, sofern sich die beiden Vereine auf eine Ablösesumme einigen können.

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Leverkusen steht vor einem beträchtlichen Gewinn

Alajbegovic begann seine Karriere beim FC Köln, bevor er 2021 in die Jugendabteilung von Bayer Leverkusen wechselte. Obwohl er in Deutschland hoch geschätzt wurde, wechselte er im vergangenen Sommer für eine bescheidene Ablösesumme zu Red Bull Salzburg. Leverkusen behielt sich eine Rückkaufklausel in Höhe von etwa dem Doppelten dieses Betrags vor und machte davon nach seiner starken Saison in Österreich Gebrauch.

Der Flügelspieler erzielte in der Saison 2025/26 13 Tore und vier Vorlagen – eine Leistung, die ihn zu einem der meistbeachteten jungen Stürmer Europas gemacht hat. Leverkusen könnte nun einen beträchtlichen Gewinn aus seiner Investition erzielen, sollte Chelsea die geforderte Ablösesumme von 30 Millionen Pfund zahlen.

Alajbegovic passt genau in das Rekrutierungsmodell von Chelsea: jung, technisch begabt, international anerkannt und mit Wertsteigerungspotenzial. Seine Leistungen bei der Weltmeisterschaft zeigten eine für sein Alter ungewöhnliche Selbstsicherheit, obwohl Chelsea auf den Außenpositionen bereits gut besetzt ist, was einen klar definierten Entwicklungsweg unerlässlich macht. Bei 30 Millionen Pfund birgt der Transfer zwar ein Risiko, doch seine Leistungen für Salzburg und Bosnien deuten darauf hin, dass dieses Interesse auf einer beständigen Form beruht und nicht nur auf einem einzelnen Durchbruch. Folgen Sie TipsGG, um umfassend über die weiteren Entwicklungen dieses Transfers informiert zu bleiben.

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