Österreich und Jordanien treffen am 17. Juni 2026 im Levi’s Stadium in Santa Clara, Kalifornien, in einem Gruppenspiel der FIFA-Weltmeisterschaft 2026 aufeinander. Nachfolgend finden Sie die voraussichtlichen Startaufstellungen und aktuelle Kaderinformationen beider Mannschaften.
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Voraussichtliche Aufstellung Österreich (4-2-3-1)
| Position | Spieler |
| TW | Alexander Schlager |
| RV | Stefan Posch |
| Innenverteidiger | Philipp Lienhart |
| Innenverteidiger | David Alaba |
| LB | Romano Schmid |
| Mittelfeldspieler | Xaver Schlager |
| Mittelfeldspieler | Nicolas Seiwald |
| RAM | Konrad Laimer |
| Offensiver Mittelfeldspieler | Marcel Sabitzer |
| LAM | Michael Gregoritsch |
| ST | Marko Arnautovic |

Österreichs letztes Testspiel endete mit einem 1:1-Unentschieden gegen Bosnien in der WM-Qualifikation Europa. Michael Gregoritsch kam von der Bank und erzielte in der 77. Minute den Ausgleich, während Konrad Laimer ab der 45. Minute ebenfalls als Einwechselspieler zum Einsatz kam. Die Kadertiefe umfasst Optionen wie Marco Friedl, Patrick Pentz und Leopold Querfeld auf der Bank.
Voraussichtliche Aufstellung Jordaniens (3-4-2-1)
| Position | Spieler |
| TW | Odeh Fakhoury |
| Innenverteidiger | Mohammad Abualnadi |
| Innenverteidiger | Yazan Al-Arab |
| Innenverteidiger | Yazeed Abulaila |
| RM | Moussa Al Tamari |
| CM | Noor Al Rawabdeh |
| Mittelfeldspieler | Nizar Al-Rashdan |
| LM | Yazan Haddad |
| Mittelfeldspieler | Taha |
| AM | Olwan |
| ST | Al-Rosan |

Jordaniens letztes Testspiel war ein 0: 0-Unentschieden gegen Mali in einem Freundschaftsspiel. Yazeed Abulaila stand in diesem Spiel im Tor, während Moussa Al Tamari und Nizar Al-Rashdan zu den Optionen auf der Bank gehörten. Die Mannschaft spielt in einer 3-4-2-1-Formation, die defensive Stabilität bietet und gleichzeitig zwei kreative Optionen hinter dem Stürmer gewährleistet.
Spieler, auf die man achten sollte
- Marko Arnautovic (Österreich) – erfahrener Stürmer, Dreh- und Angelpunkt des österreichischen Angriffs
- Marcel Sabitzer (Österreich) – zentrale kreative Kraft im 4-2-3-1-System
- Konrad Laimer (Österreich) – dynamischer Mittelfeldspieler, der beide Spielphasen beeinflussen kann
- Moussa Al Tamari (Jordanien) – Gefahr auf den Außenbahnen mit der Schnelligkeit, die Abwehrreihen auseinanderzuziehen
- Noor Al Rawabdeh (Jordanien) – defensiver Mittelfeldspieler, der das Tempo kontrollieren soll
Dieses Aufeinandertreffen in der WM-Gruppenphase hat für beide Nationen große Bedeutung. Österreich reist mit einem eingespielten EM-Kader an, während Jordanien auf seinen organisierten Defensivblock setzen wird, um auf diesem Niveau mithalten zu können. Folgen Sie TipsGG für Live-Updates, Spielanalysen und Wett-Einblicke während der gesamten FIFA-Weltmeisterschaft 2026.