Wingate & Finchley hat nach dem Tod von Billy Vigar, dem Stürmer von Chichester City, eine Betonmauer am Spielfeldrand des Maurice-Rebak-Stadions entfernt.
Vigar, 21, starb im September 2025, nachdem er während eines Spiels seiner Mannschaft in London eine schwere Gehirnverletzung erlitten hatte. Es wird davon ausgegangen, dass die Verletzung durch einen Zusammenstoß mit der Betonmauer verursacht wurde.
Der Verein hat die Mauer inzwischen abgerissen
FA leitet Sicherheitsüberprüfung ein
Der Fußballverband kündigte nach Vigars Tod eine sofortige Sicherheitsüberprüfung der Umfassungsmauern von Fußballplätzen in der National League Structure an.
Die Sicherheit von Fußballplätzen steht schon seit einiger Zeit auf der Tagesordnung, aber die Entfernung der Mauer im Maurice-Rebak-Stadion rückt das Thema in den Mittelpunkt
Stimmen aus dem Spiel
Ein ehemaliger Spieler, der eine ähnliche Hirnverletzung erlitten hat und jetzt in der Abteilung für Hirngesundheit der Professional Footballers’ Association arbeitet, sagte, er glaube, dass die Tragödie hätte vermieden werden können.
“Dies war eine völlig vermeidbare Situation”, sagte Fletcher gegenüber BBC Breakfast. “Viele Emotionen kamen in mir hoch, aber mein wichtigstes Gefühl war die Frustration darüber, dass die FA nicht auf die Forderungen nach Veränderungen gehört hat. Ich fürchte, dies wird nicht das letzte Mal sein [death], wenn nicht gehandelt wird.”
Der ungenannte ehemalige Profi, heute 26, wurde nach einer Notoperation nach seinem eigenen Vorfall ins Koma versetzt und konnte 10 Monate lang nicht spielen. Seitdem arbeitet er für die PFA im Bereich der Gehirngesundheit
Vigars Karriere
Billy Vigar durchlief die Arsenal-Akademie und verließ den Verein im Jahr 2024. Er war bei Derby County, Eastbourne Borough und Hastings United tätig, bevor er zu Chichester City wechselte.
Vereine, Verbände und Fans werden nun die Überprüfung durch die FA aufmerksam verfolgen. Die Entfernung der Mauer ist eine sichtbare, unmittelbare Veränderung – aber der Ruf nach umfassenderen Maßnahmen bleibt laut