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Van Persie betont, dass das Debüt von Shaqueel eine Trainerentscheidung war

28.11.2025, 03:38

Robin van Persie unterstreicht Professionalität beim Debüt seines Sohnes

Shaqueel van Persie gab bei der Europa-League-Niederlage gegen Celtic sein Debüt für Feyenoord. Sein Vater und Manager Robin van Persie betont, dass dies eine reine Trainerentscheidung war.

Der 19-jährige Stürmer, der 2017 nach Stationen in der Akademie von Manchester City zu Feyenoord wechselte, unterschrieb seinen ersten Profivertrag bei dem niederländischen Klub bis 2022. Sein Debüt gab er vier Tage nach seiner Berufung in den Kader der ersten Mannschaft bei der Eredivisie-Niederlage gegen NEC Nijmegen.

Shaqueel wurde in der 81. Minute bei der 1:3-Niederlage von Feyenoord gegen Celtic eingewechselt. Robin van Persie erklärte seine Entscheidung nach dem Spiel: “Ich habe diese Entscheidung als Trainer getroffen, nicht als Vater, weil wir ein Tor brauchten. Shaqueel ist ein Spieler, der aus allen Lagen treffen kann. Das war der Grund, warum ich ihn eingewechselt habe.”

Trotz des sentimentalen Anlasses behielt Robin eine professionelle Haltung bei: “Aus der Sicht eines Vaters ist es ein besonderer Moment. Aber ich war nicht damit beschäftigt, diesen Moment zu genießen, sondern habe meine Arbeit gemacht, als ob Shaqueel ein anderer Spieler wäre.”

Shaqueel hatte wenig Einfluss, er gab nur einen Schuss ab, bevor Celtic eine Minute nach seiner Einwechslung das dritte Tor erzielte.

Robin betonte außerdem ihre professionelle Beziehung: “Ich sehe Shaqueel als einen der Spieler. Darauf haben wir uns vor ein paar Jahren geeinigt, als wir anfingen, zusammenzuarbeiten. Er geht gut damit um, und ich auch.”

Die van Persies planen, später privat zu feiern. “Wir werden einen schönen Moment haben, wenn wir zu Hause sind und stolz aufeinander sind. Er hat hart gearbeitet und hat dieses Debüt verdient”, fügte Robin hinzu.

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Andere bemerkenswerte Vater-Sohn-Duos im Fußball

Die van Persies sind nicht das erste Vater-Sohn-Duo, das im Fußball für Schlagzeilen sorgt. Hier sind einige andere bemerkenswerte Beispiele:

  • Johan Cruyff und sein Sohn Jordi, der während Johans Amtszeit als Trainer für Barcelona spielte.
  • Harry Redknapp trainierte seinen Sohn Jamie bei Bournemouth und Southampton.
  • Steve Bruce betreute seinen Sohn Alex in Birmingham und Hull.
  • Zinedine Zidane gab seinen Söhnen Enzo und Luca ihr Debüt bei Real Madrid.
  • Sir Alex Ferguson betreute seinen Sohn Darren bei Manchester United.
  • Diego Simeone hat seinen Sohn Giuliano bei Atletico Madrid häufig eingesetzt.
  • Daley Blind spielte unter seinem Vater Danny für die niederländische Nationalmannschaft.
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