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Manchester City und Arsenal haben Scouts entsandt, um Willian Pacho, eine Schlüsselfigur in der Abwehr von Paris Saint-Germain, zu Beginn der Saison 2026/27 zu beobachten. Ein Wechsel im Januar scheint jedoch vom Tisch zu sein.
Das Sommer-Transferfenster ist in den großen europäischen Ligen geschlossen, und mehrere Top-Vereine planen bereits die nächste Transferphase mit Blick auf den Januar 2027. In diesem Zusammenhang wird Rayan Cherki sowohl von PSG als auch von Real Madrid beobachtet, während die „Citizens“ weiterhin aktiv sind und ihr Augenmerk auf den amtierenden zweifachen Europameister gerichtet haben.
Manchester City und Arsenal beobachteten Pacho gegen Lille
Laut „Caught Offside“ haben beide Premier-League-Vereine detaillierte Scouting-Berichte über den ecuadorianischen Innenverteidiger erstellt und waren Ende August vor Ort, um ihn beim 2:2-Unentschieden von PSG gegen Lille zu beobachten. Beide Seiten beobachten die Situation, während sie Optionen zur Verstärkung ihrer jeweiligen Abwehrreihen abwägen.
Der 24-Jährige, der zuvor bei Eintracht Frankfurt unter Vertrag stand, hat sich als unumstrittener Stammspieler auf der linken Seite der Abwehr von Luis Enrique etabliert. Er spielte eine Schlüsselrolle bei den beiden Champions-League-Siegen in Folge des PSG und verfügt über das Profil, um das Interesse jedes Spitzenklubs zu wecken.
Manchester City sieht in Pacho die ideale Besetzung für das Defensivsystem von Enzo Maresca, während Arsenal ihn als erstklassige Option für Mikel Arteta ins Visier nehmen würde. Auch Liverpool und Real Madrid haben den ecuadorianischen Nationalspieler in der Vergangenheit beobachtet.
Ein Weggang von Willian Pacho vom PSG erscheint unwahrscheinlich
PSG hat laut Reuters bereits Maßnahmen ergriffen, um Pachos langfristige Zukunft zu sichern, und seinen Vertrag bis 2031 verlängert. Damit befindet sich Paris in einer äußerst starken Verhandlungsposition, und der Innenverteidiger hat kaum einen Anreiz, einen Verein zu verlassen, der den europäischen Fußball in den letzten beiden Spielzeiten dominiert hat.
Ein Transfer ist zum jetzigen Zeitpunkt nach wie vor schwer vorstellbar. Insbesondere im Januar erscheint dies unrealistisch. Folgen Sie TipsGG, um über die weiteren Entwicklungen während der Wintertransferperiode und darüber hinaus auf dem Laufenden zu bleiben.