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Laut einem Bericht von TEAMtalk könnteArsenal Kapitän Martin Odegaard verkaufen, sollte Bruno Guimaraes in diesem Sommer zum Verein stoßen. Der Verein strebt derzeit zwar keinen Verkauf aktiv an, doch die Möglichkeit besteht, und diese Saison könnte sich als Odegaards letzte beim Verein erweisen, sollte er keinen neuen Vertrag unterschreiben.
Arsenal hat in diesem Transferfenster bereits Rückschläge hinnehmen müssen und Jeremy Monga an Manchester City sowie Morgan Rogers an Chelsea verloren. Trotz vereinzelter Spekulationen über Panik in der Fangemeinde bleibt der Verein entschlossen, bis zum Ende der Transferperiode einen stärkeren Kader als in der letzten Saison aufzubauen.
Arsenal bemüht sich intensiv um Bruno Guimaraes, was Newcastle United zunehmend zur Verzweiflung bringt. Die mögliche Verpflichtung des Brasilianers rückt Odegaards Zukunft sowohl in diesem Transferfenster als auch im kommenden Sommer in den Fokus.
Warum Odegaard verkauft werden könnte
Odegaard kam in der vergangenen Saison zu 16 Ligeinsätzen in der Startelf und acht Einwechslungen, wobei seine begrenzte Einsatzzeit auf Verletzungen zurückzuführen war. Er blieb fit genug, um für Norwegen bei der Weltmeisterschaft zu spielen, was die Verletzungsgeschichte etwas verkompliziert. Ein Verkauf ist für Arsenal derzeit keine unmittelbare Priorität, doch der Verein könnte diese Option im nächsten Sommer erneut in Betracht ziehen, sollten die Vertragsverhandlungen ins Stocken geraten.
Der Norweger hat noch zwei Jahre auf seinem aktuellen Vertrag. Sollte er ohne neue Vereinbarung ins letzte Vertragsjahr gehen, stünde Arsenal vor einer altbekannten Entscheidung: verkaufen oder riskieren, ihn zu einem geringeren Wert zu verlieren. Die Verpflichtung von Guimaraes würde die Abhängigkeit des Vereins von Odegaard als primärem Spielmacher weiter verringern, was einen Verkauf aus sportlicher Sicht leichter zu rechtfertigen machen würde.
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Odegaards Platz im Verein ist noch nicht verloren
Arteta hat Odegaard konsequent in einer zentralen, verantwortungsvollen Rolle eingesetzt, und es gibt derzeit keinen Grund, ihn aus dieser Position zu nehmen. Der Verein hat keine Pläne, ihn in diesem Sommer zu verkaufen. Wenn er fit und einsatzbereit ist, steht Odegaard in der Startelf, und daran dürfte sich auch dann nichts ändern, wenn Guimaraes zum Kader stößt.
Derzeit laufen keine Vertragsverhandlungen, doch Arsenal könnte Gespräche aufnehmen, sollte man sich entscheiden, die langfristige Zukunft des Norwegers zu sichern. Die nächsten zwölf Monate werden zeigen, ob Odegaard ein Eckpfeiler des Projekts bleibt oder zu einem der bedeutendsten Abgänge in der jüngeren Vereinsgeschichte wird.
Folgen Sie TipsGG für weitere Berichterstattung über die Transferaktivitäten und die Kaderentwicklung von Arsenal im Vorfeld der neuen Saison.